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U2
U2: Bono fühlt sich überbezahlt
U2-Frontmann Bono sagte gegenüber der Zeitung Daily Mail, dass er sich überbezahlt fühle. Der Sänger der irischen Rockband, die letzten Monat anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls am Brandenburger Tor auftraten (motor.de berichtete), gab in dem Gespräch zu Protokoll: "Ich bin vom Glück verwöhnt und ich bin überbezahlt. Ich versuche, etwas von meiner Zeit und meinem Wohlstand zurückzugeben, aber ich bin nunmal ein reicher Rockstar - also erschieß' mich." Er genieße einfach seinen Lebensstil.
Bono merkte an, dass er wisse, dass er manchmal eine Nervensäge sein könne, wenn er über die Gründe für seine Hilfsprojekte und seinen Einsatz gegen Armut rede. Aber die ganze Band stehe hinter ihm. Bezüglich negativer Kommentare über sein Engagement sagte der Sänger: "Ich denke, es ist okay, mich zu kritisieren, so lange die Kritiker selbst etwas beitragen. Man kann auch helfen, wenn man nicht so wohlhabend ist wie ich."
Bono merkte an, dass er wisse, dass er manchmal eine Nervensäge sein könne, wenn er über die Gründe für seine Hilfsprojekte und seinen Einsatz gegen Armut rede. Aber die ganze Band stehe hinter ihm. Bezüglich negativer Kommentare über sein Engagement sagte der Sänger: "Ich denke, es ist okay, mich zu kritisieren, so lange die Kritiker selbst etwas beitragen. Man kann auch helfen, wenn man nicht so wohlhabend ist wie ich."
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