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Wyclef Jean
Wyclef Jean: Wyclef Jean kritisiert Vorgehen der UN bei Erdbebenhilfe in Haiti
Wyclef Jean, selbst gebürtiger Haitianer, zeigt sich empört über die Vorgehensweise der UN bei der Hilfe für die Erdbebenopfer auf dem Inselstaat. Der Musiker war selbst in der Hauptstadt Port-au-Prince, um sich ein Bild von der Lage zu machen, und beobachtete dort, wie bei der Essensausgabe Tränengas verwendet wurde, um die vielen Menschen unter Kontrolle zu halten.
Laut mtv.de äußerte er sich danach folgendermaßen: "Als ich sah wie sie bei der Essensvergabe Tränengas einsetzten, war ich entsetzt und stinksauer. Ich wurde Zeuge von dem Vorfall als ich Lebensmittel transportierte und als ich an der langen Essensschlange vorbei fuhr, dachte ich mir: '(...) Wenn man 8 oder 9 Tage nichts gegessen hat, dann rastet jeder aus. Punkt! Wir akzeptieren diese Tränengas-Methode nicht und wir werden uns das nicht gefallen lassen. Ich werde mit einem der Köpfe der UN darüber sprechen! Sie können kein Gas in die Gesichter meiner Leute sprayen. UN-Mitarbeiter dürfen mich gerne anrufen. Das ist nicht cool!"
Nach dem Erbeben der Stärke 7 hatten sich zahlreiche Schauspieler, Musiker und andere Prominente für die Opfer eingesetzt und bei Spendengalas an die 60 Mio $ gesammelt (motor.de berichtete). Auch der Erlös des Sammelalbums "Hope For Haiti Now" kommt den Menschen in Haiti zu Gute.
Laut mtv.de äußerte er sich danach folgendermaßen: "Als ich sah wie sie bei der Essensvergabe Tränengas einsetzten, war ich entsetzt und stinksauer. Ich wurde Zeuge von dem Vorfall als ich Lebensmittel transportierte und als ich an der langen Essensschlange vorbei fuhr, dachte ich mir: '(...) Wenn man 8 oder 9 Tage nichts gegessen hat, dann rastet jeder aus. Punkt! Wir akzeptieren diese Tränengas-Methode nicht und wir werden uns das nicht gefallen lassen. Ich werde mit einem der Köpfe der UN darüber sprechen! Sie können kein Gas in die Gesichter meiner Leute sprayen. UN-Mitarbeiter dürfen mich gerne anrufen. Das ist nicht cool!"
Nach dem Erbeben der Stärke 7 hatten sich zahlreiche Schauspieler, Musiker und andere Prominente für die Opfer eingesetzt und bei Spendengalas an die 60 Mio $ gesammelt (motor.de berichtete). Auch der Erlös des Sammelalbums "Hope For Haiti Now" kommt den Menschen in Haiti zu Gute.
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