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Wir sind Helden
Wir sind Helden: „Ich glaub, es hackt.“ - Wir sind Helden wettern gegen die Bild-Zeitung
So geht's doch auch: Wir sind Helden-Frontfrau Judith Holofernes hat der Werbeagentur Jung von Matt einen Offenen Brief geschrieben. Die hatte angefragt, ob Wir sind Helden denn nicht für die aktuelle Kampagne der Bild-Zeitung zur Verfügung stünden. So hätten die Berliner Popstars die Möglichkeit, „ihre offene, ehrliche und ungeschönte Meinung zur BILD mitzuteilen“ (Originaltext Jung von Matt).

Die offene, ehrliche und ungeschönte Meinung bekamen sie denn auch: „Ich hab wahrscheinlich mit der Hälfte von euch studiert, und ich weiß, dass ihr im ersten Semester lernt, dass das Medium die Botschaft ist. Oder, noch mal anders gesagt, dass es kein ,Gutes im Schlechten‘ gibt. Das heißt: ich weiß, dass ihr wisst, und ich weiß, dass ihr drauf scheißt“, so die Generalabrechnung mit den Werbeprofis.
Auch die Promis, die bisher schon im Rahmen der Kampagne für Bild geworben haben, bekommen ihr Fett weg und selbstverständlich wird auch begründet, warum Wir sind Helden nicht zur Verfügung stehen: „Die Bildzeitung ist ein gefährliches politisches Instrument … ein bösartiges Wesen, das Deutschland nicht beschreibt, sondern macht.“ Fazit von Judith Holofernes: „Ich glaub, es hackt.“
Wie groß die Resonanz auf das Statement ist, lässt sich daran ermessen, dass der Originalbeitrag auf der Homepage von Wir sind Helden derzeit sehr schwierig zu erreichen ist.
Nachlesen lässt er sich aber auch bei Bildblog oder im Blog von horizont.net.

Die offene, ehrliche und ungeschönte Meinung bekamen sie denn auch: „Ich hab wahrscheinlich mit der Hälfte von euch studiert, und ich weiß, dass ihr im ersten Semester lernt, dass das Medium die Botschaft ist. Oder, noch mal anders gesagt, dass es kein ,Gutes im Schlechten‘ gibt. Das heißt: ich weiß, dass ihr wisst, und ich weiß, dass ihr drauf scheißt“, so die Generalabrechnung mit den Werbeprofis.
Auch die Promis, die bisher schon im Rahmen der Kampagne für Bild geworben haben, bekommen ihr Fett weg und selbstverständlich wird auch begründet, warum Wir sind Helden nicht zur Verfügung stehen: „Die Bildzeitung ist ein gefährliches politisches Instrument … ein bösartiges Wesen, das Deutschland nicht beschreibt, sondern macht.“ Fazit von Judith Holofernes: „Ich glaub, es hackt.“
Wie groß die Resonanz auf das Statement ist, lässt sich daran ermessen, dass der Originalbeitrag auf der Homepage von Wir sind Helden derzeit sehr schwierig zu erreichen ist.
Nachlesen lässt er sich aber auch bei Bildblog oder im Blog von horizont.net.
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putzerfische bleiben putzerfische. eine ehrliche meinung braucht keine offenen briefe.
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