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iamamiwhoami
iamamiwhoami: "in due order" – neues Video des Kunst-Pop-Projekts iamamiwhoami
Die schwedische Konzept-Künstlerin Jonna Lee präsentiert ein weiteres audiovisuelles Machwerk als Appetitanreger auf "kin", das Debüt-Album ihres Projekts iamamiwhoami. Dieses wird am 8. Juni bei Cooperative Music erscheinen, soll allerdings bereits im Vorfeld visuell und digital verfügbar sein. Einmal mehr treffen experimentelle, elektronische Beats auf Lees unverwechselbare Stimme und werden dazu mit spannenden Bildern untermalt. So setzt das neue Video zu "in due order" Konzept und Geschichte der bisherigen Clips "server" und "drops" fort und konfrontiert die Protagonistin einmal mehr mit ihren bizarren, haarigen Begleitern. Anzuschauen gibt es den Film an dieser Stelle:
iamamiwhoami - "in due order"
Am Anfang war die Idee – als vor ungefähr zwei Jahren in regelmäßigen Abständen kryptisch betitelte Musikvideos wie "15.6.6.9.3.9.14.1.18.21.13.56155" die Runde im Internet machten, glaubten viele die Marketingstrategie eines großen Popstars dahinter zu erkennen — die Vermutungen reichten von Fever Ray bis Christina Aguilera. Erst Stück für Stück stellte sich heraus, dass die bis dato unbekannte schwedische Songwriterin dahinter steckte und mit iamamiwhoami ein Projekt ins Leben gerufen hat, das verschiedenste künstlerische Elemente miteinander verknüpfen möchte. Neben den stilvollen Videos gehören dazu auch die kryptischen Songtitel, welche meist nur aus einzelnen Buchstaben und Zahlen bestehen, sowie Fotografien und Kunstwerke. Lee möchte sich durch ihr anonymes Alter Ego auf bestmöglichem Weg der Kunst hingeben und dabei neue digitale Vertriebsmöglichkeiten testen.
(Foto: Screenshot von "in due order")
iamamiwhoami - "in due order"
Am Anfang war die Idee – als vor ungefähr zwei Jahren in regelmäßigen Abständen kryptisch betitelte Musikvideos wie "15.6.6.9.3.9.14.1.18.21.13.56155" die Runde im Internet machten, glaubten viele die Marketingstrategie eines großen Popstars dahinter zu erkennen — die Vermutungen reichten von Fever Ray bis Christina Aguilera. Erst Stück für Stück stellte sich heraus, dass die bis dato unbekannte schwedische Songwriterin dahinter steckte und mit iamamiwhoami ein Projekt ins Leben gerufen hat, das verschiedenste künstlerische Elemente miteinander verknüpfen möchte. Neben den stilvollen Videos gehören dazu auch die kryptischen Songtitel, welche meist nur aus einzelnen Buchstaben und Zahlen bestehen, sowie Fotografien und Kunstwerke. Lee möchte sich durch ihr anonymes Alter Ego auf bestmöglichem Weg der Kunst hingeben und dabei neue digitale Vertriebsmöglichkeiten testen.
(Foto: Screenshot von "in due order")
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