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Onlinetantiemen bleiben weiter ein Streitfall zwischen dem Videoportal YouTube und der GEMA. Die Verwertungsgesellschaft berichtet zwar von "konstruktiven und angenehmen" Gesprächen, trotz allem blieb das Spitzentreffen von GEMA-Chef Harald Heker und Google-Europa-Chef Philipp Schindler laut dem Magazin Spiegel ergebnislos.
Zum Hintergrund: Im März sperrte YouTube offizielle Musikvideos nach vorläufig gescheiterten Verhandlungen. Geplant war, dass die Unternehmen bis Ende Oktober diesen Jahres zu einer Einigung gelangen.
Derweil kümmerte sich die britische Verwertungsgesellschaft "PRS For Music" mit Google um eine Urhebervergütung für Videostreams, nachdem auch in Großbritannien tausende offizielle Musikvideos gesperrt wurden. Google soll PRS rückwirkend zum Januar 2009 eine Pauschale zahlen, die Lizenz werde in Großbritannien bis 2012 gelten. Auch Warner Music und PIAS Entertainment haben kürzlich mit den YouTube-Machern eine Übereinkunft treffen können.
Zum Hintergrund: Im März sperrte YouTube offizielle Musikvideos nach vorläufig gescheiterten Verhandlungen. Geplant war, dass die Unternehmen bis Ende Oktober diesen Jahres zu einer Einigung gelangen.
Derweil kümmerte sich die britische Verwertungsgesellschaft "PRS For Music" mit Google um eine Urhebervergütung für Videostreams, nachdem auch in Großbritannien tausende offizielle Musikvideos gesperrt wurden. Google soll PRS rückwirkend zum Januar 2009 eine Pauschale zahlen, die Lizenz werde in Großbritannien bis 2012 gelten. Auch Warner Music und PIAS Entertainment haben kürzlich mit den YouTube-Machern eine Übereinkunft treffen können.

Und wie kommt das Geld an die entsprechenden Musiker? Oder bleibt die Pauschale einfach bei der GEMA?
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